Fußgängerkomfort
Bewertung von Gehwegen, Eingängen, Passagen, Haltestellen, Terrassen und Aufenthaltsbereichen entsprechend ihrer Nutzung.
Ein Durchgang, ein Gebäudeeingang und eine Außengastronomie werden unterschiedlich genutzt. Deshalb verbindet die Windkomfortstudie lokale Strömungsfaktoren mit der Windstatistik des Standorts und bewertet die Flächen passend zur vorgesehenen Aktivität. Neben Komfort wird auch das Risiko hoher Windgeschwindigkeiten betrachtet.
Bewertung von Gehwegen, Eingängen, Passagen, Haltestellen, Terrassen und Aufenthaltsbereichen entsprechend ihrer Nutzung.
Identifikation von Bereichen, in denen seltene hohe Windgeschwindigkeiten für Personen kritisch werden können.
Vergleich von Baukörpern, Podien, Vordächern, Vegetation oder Windschutzmaßnahmen bereits in frühen Planungsphasen.
Die NEN 8100 beschreibt die Bewertung des lokalen Windklimas in der bebauten Umgebung auf Geh- und Aufenthaltsniveau. Welche Fassung und Kriterien anzuwenden sind, wird mit dem Projektteam abgestimmt.
Standort, Nutzungsbereiche und Bewertungskriterien festlegen
Windrichtungen und lokale Geschwindigkeitsfaktoren simulieren
CFD-Ergebnisse mit der meteorologischen Windstatistik verknüpfen
Komfort-, Gefahren- und Variantenkarten für die Planung erstellen
Besonders bei Hochhäusern, großen Baukörpern, Engstellen, exponierten Plätzen und sensiblen Aufenthaltsbereichen.
Komfort und Windgefahr entstehen aus dem Zusammenspiel vieler Windrichtungen und ihrer standortspezifischen Häufigkeit. Deshalb werden Richtungen und Statistik gemeinsam ausgewertet.
Ja. Geometrievarianten, Vordächer, Windschutz, Bepflanzung oder veränderte Nutzungsanordnungen lassen sich im selben Modell vergleichen.
Wir klären, welche Szenarien, Bewertungsgrößen und Ergebnisformate für Ihr Projekt sinnvoll sind.