Windgetriebene Lüftung
Fassadendruck, Anströmrichtung und Lage der Öffnungen bestimmen die tatsächlichen Luftwege durch das Gebäude.
Natürliche Lüftung wird durch Winddruck und thermischen Auftrieb angetrieben. Beide Effekte können sich verstärken oder entgegenwirken. Deshalb werden relevante Wetter-, Nutzungs- und Öffnungsszenarien gemeinsam betrachtet. So lässt sich beurteilen, wann das Konzept funktioniert und wann eine ergänzende mechanische Unterstützung sinnvoll ist.
Fassadendruck, Anströmrichtung und Lage der Öffnungen bestimmen die tatsächlichen Luftwege durch das Gebäude.
Temperaturdifferenzen, Höhenlage und Schachtwirkung werden für Atrien, Treppenräume und mehrgeschossige Konzepte berücksichtigt.
Auswertung von Luftwechsel, CO2-Verteilung, Temperatur, Zugluftrisiko oder Luftalter entsprechend der Planungsfrage.
Nicht ein einzelner Idealfall, sondern die Bandbreite realistischer Betriebszustände entscheidet über die Robustheit des Konzepts.
Nutzung, Zielgrößen und Öffnungslogik definieren
Winddruck, Temperaturen und interne Lasten abbilden
Sommer-, Übergangs- und kritische Schwachwindszenarien simulieren
Wirksamkeit, Grenzen und erforderliche Betriebsregeln dokumentieren
Ja. Öffnungsflächen, Winddruck, Temperaturdifferenzen, Raumgeometrie und Nutzung können in abgestimmten Szenarien zusammengeführt werden.
Schwachwind, ungünstige Windrichtungen, geringe Temperaturdifferenzen, gleichzeitig hohe Belegung oder gegenläufige Druckwirkungen sind typische Prüffälle.
Ja. Natürliche und mechanische Betriebsweisen sowie Umschaltbedingungen können als Varianten verglichen werden.
Wir klären, welche Szenarien, Bewertungsgrößen und Ergebnisformate für Ihr Projekt sinnvoll sind.