Temperaturschichtung
Unterschiede zwischen Dachraum, Lagerhöhen und Aufenthaltsbereichen untersuchen. Varianten zur Luftverteilung und Durchmischung vergleichen.
Hohe Hallen, dicht belegte Regale und häufig geöffnete Tore erzeugen sehr unterschiedliche Bedingungen innerhalb eines Warehouses. Wärme kann sich unter dem Dach sammeln, während Kommissionierbereiche kühl bleiben oder Zugluft entsteht. Wir untersuchen die räumliche Verteilung von Luftgeschwindigkeit und Temperatur und vergleichen Heiz-, Kühl- und Lüftungskonzepte für die tatsächlich genutzten Zonen.
Regale und Lagergüter verändern die freien Strömungswege. Toröffnungen koppeln das Hallenklima an Wind und Außentemperatur. Im Modell berücksichtigen wir die für Ihre Fragestellung relevanten Hindernisse, Wärmequellen und Betriebszustände. Damit lässt sich erkennen, ob die Luftverteilung zur Nutzung passt und an welchen Stellen sich ein Variantenvergleich lohnt.
Unterschiede zwischen Dachraum, Lagerhöhen und Aufenthaltsbereichen untersuchen. Varianten zur Luftverteilung und Durchmischung vergleichen.
Den Einfluss ausgewählter Torzustände, Außentemperaturen und Windbedingungen auf Luftaustausch und angrenzende Arbeitsplätze bewerten.
Luftwege zwischen Regalen, unterschiedlichen Belegungszuständen und technischen Einbauten sichtbar machen.
Wärmeverteilung, Schichtung und mögliche Zugluft in den genutzten Hallenzonen bewerten.
Solare und betriebliche Wärmelasten sowie die Wirkung der vorgesehenen Kühl- und Lüftungsstrategie vergleichen.
Definierte Öffnungszustände und Regalbelegungen auf ihren Einfluss auf Strömungswege und Arbeitsbereiche untersuchen.
Wir stimmen ab, welche Lager- und Arbeitsbereiche für Ihre Entscheidung maßgeblich sind. So wird der Modellumfang auf die tatsächliche Nutzung ausgerichtet.
Hallenbereiche, Nutzung, Lagerbelegung und Bewertungsziele festlegen
Regale, Tore, Auslässe und wesentliche Wärmequellen modellieren
Ausgewählte Wetter-, Belegungs- und Betriebszustände berechnen
Luftverteilung, Temperaturen und Konzeptvarianten vergleichend bewerten
Für die erste Einordnung genügen die vorhandenen Planungsunterlagen. Fehlende Randbedingungen und notwendige Vereinfachungen stimmen wir mit Ihnen ab.
In der Regel wird die Lagerbelegung passend zur Untersuchungsfrage vereinfacht. Maßgeblich sind die freien Querschnitte und die relevanten Strömungswiderstände. Repräsentative Belegungsvarianten werden vorab mit Ihnen festgelegt.
Ja. Wir können geeignete Varianten der Luftverteilung und Durchmischung anhand bereitgestellter Gerätedaten untersuchen. Verglichen werden dabei sowohl die Wirkung in den genutzten Zonen als auch mögliche unerwünschte Luftbewegungen.
Ja. Wenn definierte Lagerbedingungen maßgeblich sind, werden die Zielgrößen, zulässigen Betriebszustände und relevanten Höhen gesondert festgelegt. Für eine spätere Temperaturmessung kann die Simulation Hinweise auf kritische Bereiche geben.
Ein einzelner CFD-Betriebsfall beschreibt die räumlichen Bedingungen zu festgelegten Randbedingungen. Für Jahresenergie und wechselnde Wetter- oder Betriebsabläufe kann eine ergänzende dynamische Gebäudesimulation sinnvoll sein. Beide Betrachtungen lassen sich aufeinander abstimmen.
Mit einem Hallenplan, Angaben zur Lagerung und einer kurzen Beschreibung des Betriebs können wir den passenden Untersuchungsumfang eingrenzen.